TEMPO versucht, Sie so gut wie möglich vor betrügerischen und anderen kriminellen Aktivitäten zu schützen. Der erste Schritt der Betrugsbekämpfung liegt jedoch bei Ihnen. Wenn Sie mit TEMPO Gelder transferieren, stellen wir Ihnen einige Fragen, die uns helfen können, Sie in bestimmten Fällen vor dem Risiko eines möglichen Betrugs zu warnen. Bleiben Sie bitte stets auch selbst wachsam und nehmen Sie keine verdächtigen Transaktionen vor!

Hier einige Beispiele für Situationen, in denen Sie KEINESFALLS Geld über unser Netzwerk (oder irgendein anderes) senden sollten:

  1. Schicken Sie nie Geld, wenn Sie den Empfänger nicht persönlich kennen – vor allem nicht, wenn Ihnen erzählt wird, Sie hätten einen Preis gewonnen oder würden ein Geschenk, ein Darlehen oder einen anderen Wert erhalten, müssten dafür aber zunächst eine Zahlung leisten, um beispielsweise Versandkosten, Zölle, Verwaltungsgebühren, Steuern oder Ähnliches zu begleichen. Sie werden bei keinem Preisausschreiben gewinnen, ohne teilgenommen zu haben, und kein Darlehen erhalten, ohne einen Antrag gestellt zu haben.
  2. Man hat Ihnen einen zu hoch ausgestellten Scheck gesendet und bittet Sie nun, den überschüssigen Betrag zurück zu schicken. Teilen Sie dem Absender mit, dass Sie den Scheck zerreißen (er könnte gefälscht und somit nicht einlösbar sein), und er Ihnen stattdessen einen neuen Scheck mit dem korrekten Betrag senden soll.
  3. Ihnen wird eine Einzahlung auf Ihr Bankkonto versprochen und Sie werden gebeten, alles, was einen bestimmten Betrag übersteigt, zurück zu überweisen. Die versprochene Einzahlung auf Ihr Bankkonto wird mit Sicherheit nie erfolgen. Man fordert Sie per Telefon, E-Mail oder SMS auf, dringend Geld zu senden, um einer Ihnen nahestehenden Person aus einer Notlage zu helfen. Vergewissern Sie sich durch eigenen Rückruf bei dieser Person (oder bei jemandem, der dieser Person nahesteht), ob dieser Notfall tatsächlich gegeben ist. Diese Betrugsmasche wird sehr häufig abgezogen! Angeblich sei Ihr Freund, Neffe, Vetter usw. in einer medizinischen Notlage, irgendwo ohne Papiere/Geld/Handy gestrandet oder gar entführt worden. Überprüfen Sie das zuerst! Ihrem Verwandten geht es höchstwahrscheinlich gut und der Anrufer/Absender der E-Mail/SMS ist ein Betrüger (der sich unter Umständen sogar selbst als Ihr Verwandter ausgibt)! Geben Sie niemals Ihre persönlichen Daten, Ihre Bankdaten oder Kreditkartennummer weiter, wenn Sie die betreffende Person nicht persönlich kennen und sich nicht absolut sicher sind, dass es sich bei der Person „am anderen Ende“ auch tatsächlich um die Person handelt, für die sie sich ausgibt. Wenn Sie aufgefordert werden, Ihre Bankdaten, Passwörter oder Ähnliches über das Internet zu „aktualisieren“, tun dies nicht, ohne zuvor die Echtheit dieser Aufforderung bei Ihrem Kontobetreuer überprüft zu haben.

In all diesen Fällen handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Betrugsversuch. Sie werden nie erhalten, was Ihnen versprochen wurde, doch das Geld, das sie gesendet haben, wird für immer weg sein.

Wenn Sie feststellen, dass Sie Opfer eines Betrugs geworden sind und über das TEMPO-Netzwerk bereits Geld an den/die Betrüger gesendet haben, wenden Sie sich bitte snel an unser Support-Team. Wir werden versuchen, Ihnen zu helfen!